Politische Agenda

Als junger Mensch trat ich 1960 in die SPD ein, weil die Adenauerära, die durch die bis dato entstandenen Entwicklungen und Verwerfungen erforderlichen Reformen nicht mehr zu Wege brachte. Z.B. tingelte ich damals als JUSO mit der Frage—Treiben die Löhne die Preise oder die Preise die Löhne –zusammen mit dem Gewerkschaftssekretär von Alsfeld durch die Dörfer.
Bedingt durch meine berufliche Ausbildung versandete in den späteren Jahren meine politischen Aktivitäten in Frankfurt. Ich blieb der SPD fern.
Erst in den 90iger Jahren erkannte ich wieder die Notwendigkeit in der Politik aktiv die Weichen stellen zu müssen. Nach einer Interimszeit bei einer lokalen Frankfurter Partei habe ich mich den Grauen Panthern zugewandt. Die aktive Art der Parteigründerin Trude Unruh die sozialen Probleme der Älteren anzugehen, hatte mich als Mann der Tat überzeugt.
Frau Trude Unruh hatte 1975 auf Grund der miserablen unmenschlichen Zustände in den Altenpflegeheimen den heute noch tätigen Seniorenschutzbund gegründet.
Leider erlangte die Partei Graue Panther, die nach ihrem Spendenskandal neugegründet werden musste, nicht mehr die Schlagkraft, die sie brauchte, um die von ihr geforderte soziale Gerechtigkeit, durchzusetzen.
Das Intrigieren zermürbte mich, am Integrieren scheiterte ich .
Da ich nicht zusehen möchte wie die Lobbyisten unsere Politik steuern und wie miserabel die gesamten Probleme in der Welt angegangen werden, habe ich mich nach einer adäquaten Partei umgeschaut.
Ohne Dogma möchte ich Freigeist agieren können.

Ich will, dass die Demokratie kraftvoll die notwendigen Lösungen unserer Probleme löst.
Ich will, dass die Menschen als Gottes Geschöpfe auch gemäß unserer menschlichen Entwicklung innerhalb der Schöpfung leben.
Ich will, dass unsere Demokratie auf der Basis einer sozialen Gerechtigkeit ihren eigenen Freiraum hat.
Ich will, dass die Menschheit sich nicht durch ihre Gier umbringt, d.h. den Kampf gegen den Klimawandel aktiv so brutal abwürgt, wo er doch derzeit ständig beschleunigt wird.

In der Partei FREIE WÄHLER habe ich die Partei gefunden, die schnörkellos bei der Lösungsuche die Probleme angeht.
Eine Partei in der das Wort frei noch Inhalt hat .
Eine Partei, in der die sozialen Probleme in seinem Gesamtkomplex gesehen werden und auch entsprechend aktiv angegangen werden.
Eine Partei, die mit ihren 2000 Mandatsträgern in Hessen kommunalpolitische Erfahrung hat.
Mit diesen Erfahrungen gehören nun mal die FREIE WÄHLER in die nächst höhere machtpolitische
Ebene d.h. in den Hessischen Landtag.

Werter Leser, informieren Sie sich bitte weiter unter www. freie waehler-frankfurt und www.freie waehler-hessen.

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